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Kompressionsfraktur der Brustwirbelsäule

Patient 1

Geb.: 1966 (männlich)


Anamnese:

Schmerzen und Parästhesien im Bereich von Brust- und Lendenwirbelsäule, sich ausbreitend links und rechts vom Intercostalraum, sowie auch in Richtung der Magenwand lateral und frontal, rechts (Brustwirbeln T5-T12). Paraparese der Brustwirbelsäule rechts, sowie auch der lateralen und frontalen Magenwand. Es wurden während der letzten 8 Monate Funktionsstörungen der inneren Organe, besonders der Leber, der Bauchspeicheldrüse und des Darmes festgestellt. Verschlechterung der Symptome. Schmerzen im Lendenbereich, Parästhesie in Beinen und Füßen. Der Patient nimmt ein sehr starkes Schmerzmittel ein.

Diagnose:

Alte Kompressionsfraktur der Brustwirbelsäule T8 und T9 mit komprimierender ventrolateraler Extrusion rechts (25mm x 15mm). Osteodiscogene Stenose ventral-zentral-lateral mit Verletzung der Dura Mater und Kommissuren in T6/T7. Kompression der Nervenwurzeln (T7) beidseitig.

Durchgeführte Operation:

Anwendung des flexiblen Epiduralkatheters im Wirbelsäulenkanal, ventral. Mechanische Beseitigung der ventralen osteodiscogenen Stenose, weitere Dilatation mit CGF.

Operationsergebnis:

Die Operation wurde im Juni 2015 durchgeführt. Alle Symptome sind innerhalb einer Woche verschwunden, aktuell bestehen keine Symptome. In den Aktivitäten des täglichen Lebens bzw. Sport ist der Patient nicht eingeschränkt.

MRI-Bildbeschreibungen:

Eine Kontrolluntersuchung wurde drei (3) Monate nach Operation durchgeführt.