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Operationsbericht vom 4. Dezember 2017

 


Am 4. Dezember 2017 führten die Spezialisten des WIRBELSÄULEN UND GELENKE ZENTRUM MÜNCHENS eine neuartige Operation durch. Die Besonderheit des chirurgischen Eingriffs bestand darin, dass mehrere Gelenke und Etagen der Wirbelsäule auf einmal operiert wurden – Epiduroskopie der HWS С3/С4 (Diagnose: Bandscheibenvorfall HWS); regenerative Rekonstruktion von drei Etagen der Wirbelsäule L3/L4; L4L5; L5/S1 (Diagnose: Bandscheibendegeneration und -destabilisierung); regenerative Rekonstruktion des Kniegelenks (Diagnose: Gonarthrose Grad 4); regenerative Rekonstruktion des Schultergelenks (Omarthrose und Rotatorenmanschettenruptur). Der Eingriff wurde ohne Vollnarkose durchgeführt, auf den einzelnen Operationsoberflächen wurde Lokalanasthäsie angewendet.

Über mehrere Jahre klagte der Patient über Schmerzen im HWS-Bereich, die Schmerzen strahlen in den linken Oberarm bis zum Unterarm aus. Erhebliche Bewegungseinschränkungen der HWS bis zum Schultergürtel wurden ebenfalls von starken Schmerzen begleitet. Der Patient hatte Beschwerden im LWS-Bereich und im linken Knie sowohl bei Bewegung als auch in Ruhe. Kraftlosigkeit in den unteren Extremitäten erlaubten dem Patienten keine längeren Strecken zu laufen. Er konnte sich nur 3 bis maximal 5 Minuten fortlaufend bewegen.

Der Patient wurde am gleichen Tag nach erfolgreicher Operation nach Hause entlassen. Die Untersuchung, die am nächsten Tag durchgeführt wurde, stellte keine postoperativen Schmerzen fest. Die strahlenden Schmerzen aus dem HWS-Bereich in den linken Arm haben aufgehört. Die Muskelkraft der unteren Extremitäten hat sich innerhalb einer Woche nach den Eingriff erholt. Zum heutigen Zeitpunkt hat der Patient trotz seines hohen Alters keine Einschränkungen der Bewegungsfunktionen.