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Prof. Dr. med. Dr. h. c. (SMUJ) A. Babayan

ARSEN BABAYAN

Prof. Dr. med. Dr. h. c. (SMUJ)
ARSEN BABAYAN
Spezialist für regenerative Medizin, Wirbelsäule und Gelenke

Prof. Dr. med. Dr. h. c. (SMUJ*) Arsen Babayan

Prof. Dr. med. Dr. h. c. (SMUJ) A. Babayan ist ein Spezialist für minimal-invasive Operationsverfahren an der Wirbelsäule und an den Gelenken. Er verwendet die moderne Technik MIBRAR an – eine innovative schonende Operationstechnik, die es ermöglicht, umfangreiche Operationen sowie Endoprothetik weitestgehend zu vermeiden.

Qualifikationen:
1987-1994 Staatlichen Medizinischen Universität Jerewan; Fakultät für Humanmedizin
Abschluss: Facharzt für Neurochirurgie
1994-1995             Ärztliche Approbation an der 1. Staatlichen Medizinischen Universität Taschkent in der Abteilung für Neurologie
Abschluss: Facharzt für Neurologie
1995-1996             Ärztliche Approbation an der Staatlichen Medizinischen Universität Jerewan in der Abteilung für Traumatologie und Orthopädie
Abschluss: Facharzt für Traumatologie und Orthopädie
1986-1996 Lehre und Praktikum der Naturheilverfahren und Ganzheitlichen Medizin bei Meister Dzhu-Siao-Ten in Tian-Schan (Usbekistan)
Akademische Titel
2009 International Academy of Education
Titel: Doctor Honoris Causa (Dr. h. c.)

 

2011 International Academy of Education
Titel:

 

Professor Doctor Honoris Causa (Dr. h. c.)
Fachrichtungen:

 

Ganzheitliche Medizin, Neurochirurgie, Orthopädie, Traumatologie, Sportmedizin, Neurologie, Schmerzmedizin

 

Diagnostik:

 

Klinische-Neurale-Testierende

MRT – Upright-MRT – digitales Röntgen – 4D-Wirbelsäulenmessung – Ultraschall – C-Bogen – Orthocheck

Operationen:

 

Mikroskopische Operationen, Endo- und Epiduroskopie der Wirbelsäule, Arthroskopie der Gelenke, Bioprothese

Moderne innovative minimalinvasive Operationen MIBRAR – CGF und LIPOGEMS an Wirbelsäule, Gelenken, Nerven, Sehnen, Muskulatur und Bänder

 

Rehabilitation:

 

 

Ambulante und stationäre integrative Rehabilitation

Prä- und Postoperative Rehabilitation

Integrationsmedizin:

 

Naturheilverfahren, manuelle Therapie, Kinesiotherapie, Akupunktur, TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), TTM (Traditionelle Tibetische Medizin)

*SMUJ – Staatliche Medizinische Universität Jerewan

image001 ÄKBV

Ärztlicher Kreis- und Bezirksverband e. V.

www.aekbv.de

 image003 BVOU

Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V.

www.bvou.net

image006 DGU

Deutsche Gesellschaft Unfallchirurgie e. V.

www.dgu-online.de

 image008 BDNC

Berufsverband Deutscher Neurochirurgen e. V.

www.bdnc.de

image010 IGOST

Interdisziplinäre Gesellschaft für orthopädisch/unfallchirurgische und allgemeine Schmerztherapie

www.igost.de

image012 DGOU

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie

www.dgou.de

image014 DGOOC

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V.

www.dgooc.de

26. – 29. Mai 2016

Pichlarn, Österreich

19. – 20. Februar 2016

Freiburg

21. – 23. Januar 2016

Berlin

04. – 05. November 2015

München

02.-03. Oktober 2015

Mülheim an der Ruhr

Eva S. (Juli 2016)

Diagnosen: Bandscheibenvorfall, Stenose, Gleitwirbel auf mehreren Etagen

„Direkt nach Eingriff: schmerzfrei, ein sehr „elastisches, entspanntes“ Gefühl des Rücken. Sofortiges Gehen ohne Schmerz bei Verlassen der Klinik.

1-2 Wochen nach Eingriff: Tage später noch in verhaltener Schutzhaltung , grundsätzlich beschwerdefrei und stabil. – In einer Woche noch leichtes Ziehen im Lendenwirbelbereich. – Patient muss Vertraue in seine WS zurückgewinnen – psychologischer, nicht nur physischer Prozess.

1 Monat nach Eingriff: Akupunktur der ersten Tage und Cross-Training in den folgenden Monaten sorgten für die notwendige Lockerung und das Vertrauen in die wieder normal belastbare WS.

3 Monate nach Eingriff: Weiter Cross-Training und Dehnungsübungen, Achtsamkeit im Alltag – WS beschwerdefrei und normal belastbar. Kein Tragen mehr des WS-Korsetts, nur in Ausnahmefällen bei besonderen Fällen zur Prophylaxe (schweres Tragen etc.)

9 Monate nach Eingriff : weiterhin beschwerdefrei und normal belastbar. 5 Monate nach Eingriff war Skifahren kein Problem!

FAZIT: sofortige Veränderung nach Eingriff spürbar, die sich in wenigen Tagen weiter positiv entwickelt und nach 1-2 Wochen stabilisiert hat. Die WS ist weiterhin stabil und im Alltag normal belastbar.

Personal: sehr gut! Freundlich und höflich, professionell, sehr gut erreichbar, hilfreich für alle Informationen und Kommunikationen, schnell und ergebnisorientiert; international geschult: kulturell, sprachlich und service-orientiert – sehr empfehlenswert gerade auch für ausländische Patienten.“

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Waltraud W. (Juni 2016)

Diagnosen: Kniegelenk links: mediale Gonarthrose; degenerative Veränderung des Innenmeniskus, Baker-Zyste; Daumensattelgelenksarthrose rechts, links; starke Nervenschmerzen im LWS-Bereich, nach Bandscheiben – OP 1993.

„Ich hatte massive Schmerzen im Ruhezustand und in Bewegung im medialen Kniebereich; Gelenkserguss. Sportliche Aktivitäten waren stark eingeschränkt und schmerzhaft. In 2016 wurden mir am Knie links viermal körpereigene Zellen mittels intraartikulärer Injektion verabreicht. Ich bin seither beschwerdefrei; es bestehen keinerlei Einschränkungen der Beweglichkeit des Knies mehr.

Außerdem hatte ich starke permanente Schmerzen mit Schwellung der Daumengrundgelenke. Probleme beim Greifen und Kraftausübung. Einschränkung der Daumenbeweglichkeit. In 2016 wurden mir in die beiden Daumengrundgelenke je zweimal körpereigene Zellen mittels intraartikulärer Injektion verabreicht. Ich bin seither beschwerdefrei; es bestehen keinerlei Einschränkungen der Beweglichkeit der Daumengrundgelenke mehr.

Ich hatte auch massive Nervenschmerzen im LWS-Bereich mit starker Bewegungseinschränkung. Anfang 2015 wurden mir in den Bereichen L4/5 zweimal körpereigene Zellen mittels intraartikulärer Injektion verabreicht. Ich bin seither beschwerdefrei; es bestehen keinerlei Einschränkungen der Beweglichkeit mehr.“

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Reiner W. (Juni 2016)

Diagnose: Zustand nach Ruptur der LBS; Rotatorenmanschettenruptur/ „Full-Thickness-tear“ der Supraspinatussehne mit Retraktion bis proximal des Scheitelpunktes des Humeruskopfes. Lipomatöse Atrophie Grad II-III; AC-Gelenksarthrose mit raumforderndem Affekt-extrensisches Impingement; Degeneration der distalen Subscapularissehne sowie des Tuberculum minus – DD subcoracoidales Impingement; Tendinopathie der distalen/anterioren Infraspinatussehne mit Binnenläsion/Teilruptur.

„Ich hatte bei Therapiebeginn massive Oberarm- und Schulterprobleme rechts mit permanenten Schmerzen. Bewegungsfreiheit und Belastbarkeit des Oberarmes und des Schultergelenks waren stark eingeschränkt, die Hebung bzw. Streckung des rechten Armes über einen Winkel von mehr als 90° Grad waren blockiert. Schlafhaltung auf der rechten Körperseite war nicht mehr möglich. Sportliche Aktivitäten, unter Einsatz des rechten Armes (z.B. Tennis, Skifahren), waren stark eingeschränkt und schmerzhaft.

Mir wurden im Verlauf der Therapie im Jahre 2015 zweimal und in 2016 einmal körpereigene Zellen mittels intraartikulärer Injektion verabreicht. Ich bin seither beschwerdefrei; es bestehen keinerlei Einschränkungen der Beweglichkeit des rechten Armes und der rechten Schulter mehr.“

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Andrej (September 2015)

Diagnose: Wirbelkanalstenose, Bandscheibenvorfall im Bereich der LWS

„Ein perfekter Zustand nach der Operation. Zum ersten Mal seit langer Zeit kann ich schmerzfrei laufen. Meine Rückenschmerzen habe ich auch vergessen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit an den Professor und sein Personal!“

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Svetlana (August 2015)

Diagnose: Schwindel und Atemnot (rechts), Ellenbogenschmerzen (rechts), Oberarm- und Oberschenkelschmerzen

„Das rechte Nasenloch wurde gleich während der Operation befreit und das Atmen erleichtert. Zurzeit ist die rechte Seite des Kopfs und Gesichts  schmerzfrei. Ich habe kein Brenngefühl im Bereich des rechten Hüftgelenks sowie im Knie und Unterschenkel mehr. Zwei Jahre lang litt ich an heftigen Schmerzen in der rechten Hand. Jetzt bin ich komplett schmerzfrei und soll meine Hand regelmäßig trainieren. Danke an alle Mitarbeiter für ihre Freundlichkeit und Verständnis! Ich wünsche beiden Professoren für Ihre Leistung die Nobel-Preisträger zu werden!!!“

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Mikhail (August 2015)

Diagnose: Bandscheibenvorfall im Bereich der LWS, Gonarthrose (links) Coxarthrose (links)

„Ich wurde zweimal mit nachfolgender Therapie der Neuromodulation operiert. Nach dem ersten Eingriff habe ich sofort die Verbesserung gespürt, nach einiger Zeit kamen die Schmerzen im Knie und Hüfte wieder. Mir wurde empfohlen den Eingriff zu wiederholen. Im Bereich der Wirbelsäule war dagegen nur eine Operation effizient. Nach dem zweiten Eingriff gingen die Schmerzen allmählich weg, nur die leichten Schmerzen im Knie- und LWS-Bereich sind noch geblieben. Der linke Fuß richtet sich auf, ich habe kein ziehendes Gefühl im Bein mehr, kein Problem beim Gehen.“

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Larisa (Juli 2015)

Diagnose: laterale Gonarthrose,

Meniskus-Horizontalriss, Abnutzung des Knorpels

„Seit mehreren Jahren hatte ich Beschwerden, Schmerzen und ein Unsicherheitsgefühl beim Treppensteigen. Nun ist Treppensteigen meistens gut möglich, nur punktförmige Schmerzen sind noch geblieben.“

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Radik (Juni 2015)

Diagnose: Foramenstenose und Destabilisierung der HWS-Segmente, Bandscheibenvorfall im Bereich der LWS

„Die Operation normalisierte meinen Bluthochdruck. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Die Arbeit des Personals kann ich nur positiv bewerten.“ 

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Francisco (Mai 2015)

Diagnose: Osteophytenbildung, Gonarthrose und Sprunggelenksarthrose bds.,  Versteifung des Knie- und Sprunggelenks bds.

„Nun laufe ich viel schneller, Hinken ist weniger ausgeprägt, zum ersten Mal seit 15 Jahren konnte ich selbstständig die Treppe hinunter gehen. Deutliche Erleichterung beim Gehen 2-3 Tage nach der OP.“

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Reylian (Mai 2015)

Diagnose: Wirbelsäulenverkrümmung, Polyneuropathie, Tinnitus, Taubheitsgefühle im Knie- und Unterschenkelbereich. Z.n. der Operation zur Wirbelsäulenversteifung

„Schultergelenk: keine Beschwerden mehr. Tinnitus: nach der ersten Sitzung der Neuromodulation keine Symptome mehr vorhanden. Hüftgelenk: keine Veränderungen. LWS: deutliche Verbesserung, Schwäche und Müdigkeit im Bereich der LWS, keine Schmerzen

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Yurij (März 2015)

Diagnose: Coxarthrose (rechts Grad IV; links Grad II-III)

„Vor der Behandlung konnte ich täglich nicht mehr als 300-400 m mit dem Stock laufen. Gleich nach dem ersten Eingriff gingen die Schmerzen weg und ich war in der Lage ohne Stock zu laufen. Am dritten Tag bin ich 7 km gelaufen. Der Zustand hat sich jeden Tag verbessert. Während der dritten Applikation war eine Verbreiterung des Gelenkspalts zu sehen. Meine Gelenke sind nun viel beweglicher, gar keine Schmerzen!!! Eine wunderbare Behandlungsmethode mit sichtbaren Ergebnissen. Vielen Dank an alle!!!“